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   Management Summary

 

"Und wenn das, was du tust, dich nicht weiterbringt,dann tu etwas völlig anderes – statt mehr von gleichen Falschen!“

[Paul Watzlawick (1921-2007)]

"Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen. " 

[Anton Bruckner(1824-1896)]

"Lösungen aller Probleme, vereinigt euch! " 

[Andreas Strabel(1947-?)]

                                                                                              

Ich bin Dipl. Physiker (Experimentelle Kernphysik) und seit 1990 als Freiberufler tätig.  

Auf Grund meiner Überzeugung, dass Informatiker an Ihre „klassische/erfundene“ Informatik glauben, und deswegen unfähig sind, aus der seit 40 Jahren dauernden Softwarekrise die richtigen Schlüsse zu ziehen, habe ich mich als Physiker auf den Weg gemacht, die „neue/ natürliche/ menschenzentrierte“ Informatik zu finden.

Die habe ich entdeckt.  Besser gesagt, ich habe zuerst eine „informatische Ursuppe aus Denk-Fraktalen Dào ()“ geschaffen, in der die Kraft der Selbstorganisation für den evolutionären Entwicklungsprozess zuständig sein sollte.  

Ziel des Prozesses war unbestimmt,   die Richtung als Komplexitätszuwachs definiert.  

Es war spannend zu beobachten, wie „Kompliziertheit als Nahrung für Komplexität“ diente.  

Alleine die Tatsache, dass diese ziellose Entwicklung in 20 Jahren nicht zu einer Katastrophe geführt hat, sehe ich schon als experimentelle Bestätigung, dass die Selbstorganistionskraft als reelle, sogar steuerbare, aber nicht messbare Kraft existiert. Nur die Wirkung dieser Kraft lässt sich feststellen!

Weitere Details in: “Neue/Anti-Informatik“.

 

Jetzt, glaube ich, die Zeit ist reif, um Computer-Aufgaben neu zu definieren.  

Mensch mit dem Computer soll seinen Denkraum über biologische Grenze hinaus erweitern können.  

Wie die Steigerung im Sport (WR im Hochsprung: 2,45 und im Stabhochsprung: 6,14).

Dann wird die Menschheit nicht nur auf Prinzip Hoffnung angewiesen :-)   

Weitere Details in: “Wendezeit 201?“.

 

Während der CEBIT-2007 hatte ich ein Gespräch darüber, wie mithilfe meiner Entwicklung eine ganz neue Schnittstelle „Bürger-Amt“ zu realisieren wäre. Die dort geborene Idee hat einen Arbeitstitel „Lernendes/Virtuelles Rathaus“ bekommen, und sollte möglichst als "Very Serious Game" entwickelt werden.

Etappe 1 („Lernendes Rathaus“). Die alle wichtigsten Merkmale/Ziele sind:

1. In der IT-Landschaft strenge Trennung „IT-Was?“ von „IT-Wie?“.

2. Die Lern- und Kontrollinstanz muss für starke Rückkopplung im System sorgen.

3. Der Bürger surft/bleibt Anonym.

Weitere Details in: „Lernendes Rathaus 201?“

Etappe 2 („Virtuelles Rathaus“). Die alle wichtigsten Merkmale/Ziele sind:

1. Auf dem Computer des Bürgers wird ein Programm installiert (Rathaus-Filiale).

2. Der Bürger ist nicht mehr Anonym.                                                                             

Weitere Details in: „Virtuelles Rathaus 201?“.

 

Das Projekt „Bürger-Navigator für Behördengänge in Hamburg",  als Webseite unter: www.burger-navi-hh.de   zu erreichen, sehe ich als 1-te Stufe der Realisierung oben genannter Schnittstelle (Usability Test).       

Die alle wichtigsten Merkmale/Ziele von „Bürger-Navi“ sind:                                               

  1. Ist wie Ratespiel konzipiert (spielerische Züge).   

  2. Ist in hohem Maße Sprachneutral (Piktogramme).   

  3. Ist gehirngerecht (semantische Strukturen explizit genutzt).

Weiter zu: "Bürger-Navi für Hamburg"

 

Wenn diese Webseite positive Resonanz bekommt, kann man diese Idee auch auf andere Felder anwenden, um den „Normalos“ Zugang zu echt komplexen Problemen zu vereinfachen, und so zu „Barriere-freies Internet“ beizutragen.